Doris Kunz, Caroline Bisang, Barbara Bosshard (v.l.)

Beat Stirnemann (l.), Paul Strahm

Christian Wapp (l.), Beatrice Buchser, Theo Keller

Caroline Bisang (l.), Sandra Meier

Christian Wapp, Beatrice Buchser

Agenda
queerAltern-Stammtisch

queerAltern-Stammtisch

Jeweils am 1. Donnerstag des Monats

ab 18h30

Restaurant Pery, Zentralstrasse 36, 8003 Zürich
Wegen der Distanzregelung ist eine Anmeldung erforderlich: events@queeraltern.ch
queerAltern-Erzählcafé

queerAltern-Erzählcafé

06.08.2020, 16h30 – 18h00

Bonlieu Genossenschaft Zürich
Austausch über persönliche Erlebnisse, Erkenntnisse und Erfahrungen mit Liliana Schmid, Erzählcafé-Moderatorin, (Unkostenbeitrag Fr.5.–).
Wegen der Distanzregelung ist eine Anmeldung erforderlich: Tel. 079 216 60 60 oder lilsmith@bluewin.ch.

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Olga Tucek singt liederliche Lieder

Olga Tucek singt liederliche Lieder

26.09.2020, 20h00

Kulturhaus Helferei, Zürich
Die mehrfach ausgezeichnete Kabarettistin Olga Tucek gibt eine für alle Interessierten zugängliche Performance.

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40 Jahre Nasenmalerei mit Ralf König

40 Jahre Nasenmalerei mit Ralf König

20.10.2020, 20h00

Forum Kulturzentrum Kosmos, Zürich
Jubiläums-Performance von Ralf König: Der schwule Kult-Comic-Autor gibt einen Rückblick auf sein 40-jähriges Schaffen.
Eintritt: für queerAlternde Fr. 25.– (statt Fr. 35.–)

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Film als Einstimmung auf das Podiumsgespräch «Von Jung bis Alt: Coming-out ohne Ende»

Film als Einstimmung auf das Podiumsgespräch «Von Jung bis Alt: Coming-out ohne Ende»

30.11.2020, 17h45

Kosmos-Kino, Zürich
Das Filmprogramm wird demnächst bekannt gegeben.

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Podiumsgespräch «Von Jung bis Alt: Coming-out ohne Ende»

Podiumsgespräch «Von Jung bis Alt: Coming-out ohne Ende»

30.11.2020, 20h00

Kulturhaus Kosmos, Zürich
Podiumsgespräch im Rahmen der Kosmopolitics-Reihe: Vom Teenager- bis zum Greisenalter werden queere Menschen immer wieder damit konfrontiert, ob sie sich outen sollen oder nicht. Moderation: Ernst Buchmüller und Barbara Bosshard.
Anmeldung erforderlich: events@queeraltern.ch

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queerAltern-Jahresend-Dinner

queerAltern-Jahresend-Dinner

05.12.2020, 18h00

Restaurant Certo, Zürich
2019 feierten rund 70 queerAlternde im «Certo». Es hat uns in diesem Restaurant so gut gefallen, dass die Organisatorinnen gleich wieder für dieses Jahr reserviert haben. Kosten: 3-Gang-Menü ca. 60 Fr. (für Vegetarier oder Veganer etwas günstiger); der Apéro wird offeriert. Organisation: Barbara Bosshard, Margrit Lüscher, Franca Paravicini und Liliana Schmid.

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  • Altern unter seinesgleichen: Ich unterstütze die Idee des Vereins queerAltern, da er eine genaue Vorstellung davon hat, wie eine Altersheim-Alternative für Homosexuelle aussehen kann.
    Prof. Dr. Sebastian Probst
    HES
  • Ich kann bei queerAltern meine Talente und meine Kontakte einbringen. Für unsere Community etwas Wegweisendes zu schaffen, ist einfach toll!
    Dieter Achtnich
    Organisationsberater
  • Ich mache mit bei queerAltern, weil es ein generationenübergreifendes Angebot für queere Menschen & friends braucht.
    Basil Spiess
    Architekt
  • Es wäre eine nette Geste, wenn ich am Morgen in einer Einrichtung aufwache und die Pflegerin kommt, mich grüsst und fragt, ob ich als Ensio oder Evelinna aufgewacht bin.
    Evelinna
    aus dem Film „I wish I could tell"
  • Ich finde queerAltern prima, denn ich möchte später einmal mit meiner Identität und Orientierung ganz einfach akzeptiert und gewürdigt werden, so wie ich bin – ohne mich erklären oder gar verstecken zu müssen. Leider ist unsere Gesellschaft noch nicht so weit, dass transgeschlechtliche oder homosexuelle Menschen in der Pflege oder im Seniorenheim problemlos mit ihren Bedürfnissen akzeptiert werden. Daher braucht es Angebote wie queerAltern, die einen diskriminierungsfreien und wertschätzenden Umgang mit älteren LGBTI-Personen ermöglichen.
    Henry Hohmann
    Transgender Network Switzerland
  • Ernst Ostertag (l., geb. 1930) und Röbi Rapp (1930–2018) waren mehr als 60 Jahre ein Paar. Sie waren das erste schwule Paar, das seine Partnerschaft im Kanton Zürich registrieren liess. Ihre Geschichte wurde 2012 von Barbara Bosshard, heute queerAltern-Vizpräsidentin, im Buch „Verborgene Liebe“ beschrieben (Wörterseh-Verlag). 2014 wurde die Geschichte von Ernst Ostertag und Röbi Rapp im preisgekrönten, weltweit erfolgreichen Film „Der Kreis“ erzählt.
    Ernst Ostertag und Röbi Rapp
  • Wir unterstützen queerAltern, weil wir sicherstellen wollen, dass es ein Angebot für queere Menschen & friends in Zürich gibt, welches unseren Ansprüchen entspricht. Was uns am Konzept sehr gefällt, ist, dass Männer und Frauen einen gemeinsamen Ort haben werden. Worüber wir uns auch sehr freuen würden: Wenn im entstehenden Angebot auch Jüngere ein- und ausgehen, damit kein Alters-Ghetto entsteht. Beatrice Buchser arbeitet als selbstständige Grafikerin (www.uniik.com). Jessica McGregor Johnson ist Life Coach (www.jessicamcgregorjohnson.com). Beide leben abwechselnd in Zürich und Südspanien.
    Beatrice Buchser und Jessica McGregor Johnson
  • Ich finde es ein grosses Privileg, als Fachperson im Altersbereich – ohne genaue Kenntnisse der LGBT-Community und ihrer Kultur – in der Entwicklung einer angepassten Wohnform mitwirken zu dürfen. Ich bin dankbar für die Akzeptanz und Wissbegier, die ich in Workshops und Versammlungen erleben konnte. So kommen meine langjährigen Praxis- und Wissenschaftserfahrungen auch in diesem Projekt zum Tragen. Ich werde mein Bestes geben – was immer auch gefragt sein wird.
    Christine M. Merzeder
    Paracelsus Recovery
  • Das von queerAltern geplante Angebot entspricht in hohem Masse dem Bedarf. Gerne bringe ich meine Kontakte und Erfahrungen aus dem In- und Ausland mit ein.
    Dr. Heidi Petry
    Leiterin Zentrum Klinische Pflegewissenschaft Universitätsspital Zürich
  • Die Betreuung und Pflege älterer Menschen ist in einem tiefgreifenden Wandel begriffen. Forschungsergebnisse unterstützen – sinnvoll angewandt – diesen Prozess.
    Dr. Ingrid Eyers
    CraNe Research Network, Lead Consultant in Long-Term Care
  • Queerem Altern einen Raum und eine Stimme zu geben, ist eine Aufgabe von hoher Signifikanz. Sie ist nicht nur ein Gradmesser für die Inklusionskraft einer Gesellschaft, sondern auch eine grundlegende Bedingung dafür, gesellschaftliche Vielfalt in allen Lebensaltern sicht- und erfahrbar zu machen.
    Dr. Dana Mahr