Irène Schweizer

Hans (l.), Fabio

Beatrice Buchser, Christian Wapp, Theo Keller (v.l.)

Jürg Zaugg (stehend), Franz Freuler

Irène Schweizer

Barbara, Ernst, Doris

Agenda
Weitere Veranstaltungen folgen.
queerAltern-Stammtisch im Restaurant Pery

queerAltern-Stammtisch im Restaurant Pery

Jeweils am 1. Donnerstag des Monats um 18h30

Restaurant Pery, Zentralstrasse 36, 8003 Zürich
Bei schönem Wetter auf der Terrasse, bei schlechtem Wetter drinnen (Zertifikatspflicht). Bei Fragen: events@queeraltern.ch
queerAltern-Infoabend: Was du nach dem Ja für die Ehe für alle wissen musst!

queerAltern-Infoabend: Was du nach dem Ja für die Ehe für alle wissen musst!

Di 26.10.2021 – 19h00

Informationsabend mit Rechtsanwalt und Notar Jürg Koller


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Alles ist ein Nichts ohne Licht: Rundgang durch die Kunsthaus-Erweiterung

Alles ist ein Nichts ohne Licht: Rundgang durch die Kunsthaus-Erweiterung

Mi 10.11.2021 – 16h00

AUSGEBUCHT: Lichtsetzerin und queerAltern-Mitglied Lena Omlin zeigt, wie sie Kunstwerke und Museumsräume ins beste Licht rückt. Neuer Termin am 17.11.2021


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Alles ist ein Nichts ohne Licht: Rundgang durch die Kunsthaus-Erweiterung

Alles ist ein Nichts ohne Licht: Rundgang durch die Kunsthaus-Erweiterung

Mi 17.11.2021 – 16h00

Lichtsetzerin und queerAltern-Mitglied Lena Omlin zeigt, wie sie Kunstwerke und Museumsräume ins beste Licht rückt.


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queerAltern-Erzählcafé

queerAltern-Erzählcafé

Mi 17.11.2021 / 13h00–14h00

Austausch über persönliche Erlebnisse, Erkenntnisse und Erfahrungen mit Liliana Schmid

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Showcase mit Michael Elsener

Showcase mit Michael Elsener

So 05.12.2021 / 17h00

Kein Outing! queerAltern-Special mit dem beliebten Komiker


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Best of Tavolata im Advent

Best of Tavolata im Advent

Mi 15.12.2021 / 12h00–16h00

queerAlternde treffen sich zu Speis und Trank. Lass dich in einer entspannten Atmosphäre vom queerAltern-Tavolata-Team verwöhnen!


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Möchtest du immer über die neusten Events informiert sein ?

  • Altern unter seinesgleichen: Ich unterstütze die Idee des Vereins queerAltern, da er eine genaue Vorstellung davon hat, wie eine Altersheim-Alternative für Homosexuelle aussehen kann.
    Prof. Dr. Sebastian Probst
    HES
  • Ich kann bei queerAltern meine Talente und meine Kontakte einbringen. Für unsere Community etwas Wegweisendes zu schaffen, ist einfach toll!
    Dieter Achtnich
    Organisationsberater
  • Ich mache mit bei queerAltern, weil es ein generationenübergreifendes Angebot für queere Menschen & friends braucht.
    Basil Spiess
    Architekt
  • Es wäre eine nette Geste, wenn ich am Morgen in einer Einrichtung aufwache und die Pflegerin kommt, mich grüsst und fragt, ob ich als Ensio oder Evelinna aufgewacht bin.
    Evelinna
    aus dem Film „I wish I could tell"
  • Ich finde queerAltern prima, denn ich möchte später einmal mit meiner Identität und Orientierung ganz einfach akzeptiert und gewürdigt werden, so wie ich bin – ohne mich erklären oder gar verstecken zu müssen. Leider ist unsere Gesellschaft noch nicht so weit, dass transgeschlechtliche oder homosexuelle Menschen in der Pflege oder im Seniorenheim problemlos mit ihren Bedürfnissen akzeptiert werden. Daher braucht es Angebote wie queerAltern, die einen diskriminierungsfreien und wertschätzenden Umgang mit älteren LGBTI-Personen ermöglichen.
    Henry Hohmann
    Transgender Network Switzerland
  • Ernst Ostertag (l., geb. 1930) und Röbi Rapp (1930–2018) waren mehr als 60 Jahre ein Paar. Sie waren das erste schwule Paar, das seine Partnerschaft im Kanton Zürich registrieren liess. Ihre Geschichte wurde 2012 von Barbara Bosshard, heute queerAltern-Vizpräsidentin, im Buch „Verborgene Liebe“ beschrieben (Wörterseh-Verlag). 2014 wurde die Geschichte von Ernst Ostertag und Röbi Rapp im preisgekrönten, weltweit erfolgreichen Film „Der Kreis“ erzählt.
    Ernst Ostertag und Röbi Rapp
  • Wir unterstützen queerAltern, weil wir sicherstellen wollen, dass es ein Angebot für queere Menschen & friends in Zürich gibt, welches unseren Ansprüchen entspricht. Was uns am Konzept sehr gefällt, ist, dass Männer und Frauen einen gemeinsamen Ort haben werden. Worüber wir uns auch sehr freuen würden: Wenn im entstehenden Angebot auch Jüngere ein- und ausgehen, damit kein Alters-Ghetto entsteht. Beatrice Buchser arbeitet als selbstständige Grafikerin (www.uniik.com). Jessica McGregor Johnson ist Life Coach (www.jessicamcgregorjohnson.com). Beide leben abwechselnd in Zürich und Südspanien.
    Beatrice Buchser und Jessica McGregor Johnson
  • Ich finde es ein grosses Privileg, als Fachperson im Altersbereich – ohne genaue Kenntnisse der LGBT-Community und ihrer Kultur – in der Entwicklung einer angepassten Wohnform mitwirken zu dürfen. Ich bin dankbar für die Akzeptanz und Wissbegier, die ich in Workshops und Versammlungen erleben konnte. So kommen meine langjährigen Praxis- und Wissenschaftserfahrungen auch in diesem Projekt zum Tragen. Ich werde mein Bestes geben – was immer auch gefragt sein wird.
    Christine M. Merzeder
    Paracelsus Recovery
  • Das von queerAltern geplante Angebot entspricht in hohem Masse dem Bedarf. Gerne bringe ich meine Kontakte und Erfahrungen aus dem In- und Ausland mit ein.
    Dr. Heidi Petry
    Leiterin Zentrum Klinische Pflegewissenschaft Universitätsspital Zürich
  • Die Betreuung und Pflege älterer Menschen ist in einem tiefgreifenden Wandel begriffen. Forschungsergebnisse unterstützen – sinnvoll angewandt – diesen Prozess.
    Dr. Ingrid Eyers
    CraNe Research Network, Lead Consultant in Long-Term Care
  • Queerem Altern einen Raum und eine Stimme zu geben, ist eine Aufgabe von hoher Signifikanz. Sie ist nicht nur ein Gradmesser für die Inklusionskraft einer Gesellschaft, sondern auch eine grundlegende Bedingung dafür, gesellschaftliche Vielfalt in allen Lebensaltern sicht- und erfahrbar zu machen.
    Dr. Dana Mahr